Der erste Schritt, um einen Wandel zu bewältigen, besteht darin, nicht so zu tun als fände er nicht statt. Sie fanden schon immer statt, der einzige Unterschied.... zu keiner Zeit waren die Menschen von der Lebensmittelindustrie / Überhaupt Industrien, so abhängig wie heute!

Was jeden Hamburger etwas angeht!!

Unser Projekt „Gemeinsam Resilient“ hat ein zentrales Ziel: ein lebendiges Netzwerk von Menschen aufzubauen, in dem Resilienz wirklich gelebt wird – im Alltag und für mögliche Krisenzeiten. Wir erleben politisch und wirtschaftlich unsichere Zeiten, in denen sich Machtverhältnisse verschieben und viele Länder über Wehrpflicht und Sicherheit diskutieren. Dieses Projekt soll nicht Angst machen, sondern ein Gefühl von Sicherheit, ein Miteinander und Handlungsfähigkeit schenken.

Wir möchten Menschen zusammenbringen, die sagen: „Ich will nicht nur abwarten, sondern selbst etwas Sinnvolles tun.“ Darum bauen wir ein Netzwerk auf, das im Ernstfall schnell reagieren kann – und schon jetzt Gemeinschaft, Wissen und ganz praktische Hilfe im Bereich Selbstversorgung stärkt.

Wir suchen Menschen, die ihre Möglichkeiten einbringen möchten:

Bauern mit Flächen am Stadtrand, auf denen wir gemeinsam Getreide und Kartoffeln anbauen könnten.

Hausbesitzer mit Garten, in denen bei Bedarf zusätzliche Gemüsebeete angelegt werden können.

Stadtbewohner mit Terrassen und Süd_Balkonen, auf denen Kräuter, Gemüse wie zum Beispiel Zwiebeln wachsen können.

Andere Vereine oder Projekte wie Urban Gardening oder Gemeinschaftsgärten. Sind natürlich herzlich eingeladen, sich anzuschließen.

Stellt euch vor: Wenn 10.000 Balkone mitmachen und jeder ein wenig Kräuter und Zwiebeln anbaut, kommen schnell hunderte Kilo zusammen. Das klingt nach einer kleinen Geste – ist aber ein ganz realer Beitrag zur Versorgung in Notzeiten und ein starkes Zeichen dafür, was wir gemeinsam schaffen können.

Was wir uns von diesem Projekt erhoffen:

Dass wir dieses Netzwerk niemals wirklich im Ernstfall brauchen.

Dass trotzdem verstanden wird, wie wichtig Vorsorge und gemeinschaftliche Strukturen sind.

Dass wir viele Menschen finden, die mitmachen, ihre Möglichkeiten teilen und so anderen Sicherheit geben.

Eure freiwillige Verpflichtung, wenn ihr teilnehmt:

In einer klar definierten Notlage stellt ihr vorher vereinbarte Ressourcen zur Verfügung, zum Beispiel Flächen, Gärten, Balkone oder Lagermöglichkeiten.

Ihr bleibt mit uns im Austausch, damit wir im Ernstfall wissen, was nutzbar ist und wie wir euch unterstützen können.

Unsere Verpflichtung als Verein:

Wir versorgen die teilnehmenden Mitglieder mit Saatgut und Düngemitteln, damit im Bedarfsfall möglichst schnell angebaut werden kann.

Wir koordinieren, wann welche Flächen bebaut werden, unterstützen bei Planung und Anbau und helfen, Wissen rund ums Gärtnern, Haltbarmachen und sinnvolle Nutzung der Ernte zu teilen.

Wir fördern Austausch, Vernetzung und gegenseitige Hilfe – niemand soll sich allein gelassen fühlen.

Das Projekt ist in zwei Stufen aufgebaut:

Stufe 1 (jetzt):

Die Lebensmittelpreise steigen, viele Menschen können oder dürfen an ihrem Wohnort nicht gärtnern.

Wir schaffen Möglichkeiten zum gemeinsamen Gärtnern, zum Aufbau von Gemeinschaft und zur Weitergabe von Wissen rund um Selbstversorgung und Resilienz.

Stufe 2 (Notfall):

Bei echten Versorgungsproblemen werden vertraglich zugesagte Flächen freigegeben.

Wir berechnen gemeinsam den Bedarf und stellen zur richtigen Zeit Saatgut und Dünger zur Verfügung, damit schnell und effektiv angebaut werden kann.

Der Notfallmodus und seine Auslösung sind klar geregelt:

Einmal im Jahr – zum Beispiel auf der Weihnachtsfeier im Winter, rechtzeitig vor dem Frühjahr – schauen wir gemeinsam auf die Lage und besprechen, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Sollte sich die Situation plötzlich zuspitzen, kann eine Sondersitzung einberufen werden, um schnell und transparent zu entscheiden.

Unser Ziel ist ein starkes Gefühl von Sicherheit und Handlungsfähigkeit – nicht Panikmache. Wir möchten, dass Menschen wissen: „Wir sind nicht allein, wir sind vorbereitet, und wir können füreinander da sein.“ Wenn du Land, einen Garten, einen Balkon oder einfach Lust hast, dich einzubringen und mitzugestalten, bist du bei „Gemeinsam Resilient“ herzlich willkommen.



Nach mehrmaligem Anfragen, ob wir die Liste veröffentlichen? Gibt es ein ganz klares Nein. Die Anzahl der Mitglieder werden mit Sicherheit veröffentlicht. aber nicht wo. und wer daran teilnimmt.



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Gemeinsam Resilient sein!