Was die Gärten in Hamburg während der Kriege konkret bedeuteten Ernährungssicherheit.....
Jojo
Liebe Forumsmitglieder,

wir möchten euch auf einen wichtigen Beitrag auf unserer Seite aufmerksam machen: 


„Was die Gärten in Hamburg während der Kriege konkret bedeuteten – Ernährungssicherheit“.


 Der Artikel zeigt, welche große Rolle private Gärten und Kleingärten in Hamburg während der Weltkriege für Ernährung, Schutz und Gemeinschaft gespielt haben.


Deutlich wird dabei, dass Gärten damals weit mehr waren als nur grüne Flächen: Sie halfen bei der Selbstversorgung mit Lebensmitteln, dienten nach Zerstörung teils sogar als einfache Notunterkunft und wurden zu Orten gegenseitiger Unterstützung in den Kleingartenvereinen.


Gerade heute ist dieser Blick zurück spannend, weil er uns daran erinnert, wie wichtig lokale Versorgung, praktisches Wissen und nachbarschaftlicher Zusammenhalt sein können. Der Beitrag verbindet historische Erfahrungen mit der Frage, was Resilienz und Selbstversorgung in Hamburg heute bedeuten können.


Wir laden euch ein, den Artikel zu lesen, eure Gedanken dazu im Forum zu teilen und mit uns darüber ins Gespräch zu kommen, was wir aus dieser Geschichte für die Gegenwart lernen können.


Alternative Überschrift


  • Hamburgs Gärten: Was wir aus Krisenzeiten lernen können
  • Ernährungssicherheit und Gemeinschaft: Ein Blick in Hamburgs Gartengeschichte
  • Warum Gärten mehr sind als Anbauflächen
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